Jenna von Thäne · Moderatorin & Medien-Allrounderin

Moderatorin Preisverleihung

Jenna von Thäne bei einer Firmenveranstaltung als Moderatorin – Eventfoto 9

Eine Preisverleihung lebt vom Augenblick — der Bekanntgabe, dem Applaus, der Dankesrede, dem Foto. Als Moderatorin für Preisverleihungen führe ich durch Award-Abende, Ehrungen, Wissenschaftspreise und Wettbewerbsfinale so, dass jeder dieser Momente die Wirkung bekommt, die er verdient. Klar in der Ansage, präzise in der Namensnennung, respektvoll gegenüber allen Nominierten — auch denen, die am Ende nicht auf die Bühne gerufen werden.

Was eine gute Moderation bei einer Preisverleihung ausmacht

Preisverleihungen sind dramaturgisch anspruchsvoll. Es gibt einen Spannungsbogen (Anmoderation, Nominierten-Vorstellung, Bekanntgabe), Würdigungen (Laudatio, Dankesrede), Zwischenmomente (Fotos, Bühnen-Übergaben) — und keiner dieser Momente darf verloren gehen. Aus mehr als zehn Jahren Live-Moderation (unter anderem für RTL Punkt 12, ARD, MDR und n-tv) kenne ich die Handgriffe, die in solchen Abläufen den Unterschied machen.

Mein Ansatz:

  • Namen und Titel zählen — ich arbeite die Namenslisten gründlich durch und prüfe Aussprache bei internationalen Gewinner:innen. Ein falsch betonter Name zerstört den Moment nachhaltiger, als man denkt.
  • Dramaturgie statt Ablauf-Ablesen — ich führe durch den Abend mit roten Fäden, nicht mit Stichpunkten.
  • Pausen bewusst einsetzen — den Applaus arbeiten lassen, Foto-Momente respektieren, nicht sofort in die nächste Kategorie stürzen.
  • Nominierte mit Würde präsentieren — auch die, die nicht gewinnen, verdienen den Moment auf der Bühne und eine faire Erwähnung.
  • Improvisationssicherheit — wenn ein Gewinner fehlt, wenn jemand spontan länger spricht, wenn die Trophäe nicht rechtzeitig da ist: solche Situationen fängt eine erfahrene Moderatorin auf, ohne dass das Publikum etwas merkt.

Für welche Preisverleihungen bin ich buchbar?

Preisverleihungen gibt es in vielen Ausprägungen. Was sie eint, ist der feste dramaturgische Rahmen — Kategorien, Nominierungen, Preisübergabe, Dankesrede — und das Publikum, das diesem Rahmen folgen können soll, ohne die Orientierung zu verlieren.

  • Branchen-Awards (Marketing, Medien, Technik, Wirtschaft, Nachhaltigkeit, Architektur, Design) — oft mit mehreren parallelen Kategorien pro Abend.
  • Mitarbeiter- und Team-Ehrungen in Unternehmen, etwa bei Jahresauftakten oder Jubiläen.
  • Ehrenamts- und Engagement-Preise (z. B. für Stiftungen, Verbände, NGOs).
  • Wissenschafts- und Innovationspreise — wo fachliche Korrektheit in der Ansage besonders zählt.
  • Kultur-, Film- und Medienpreise — mit oft prominenten Laudatoren und starker Publikums-Aufmerksamkeit.
  • Sportpreise und Vereinsehrungen — mit Ehrungen aktiver und ehemaliger Sportler:innen, großer Bühne für lange Vereinszugehörigkeiten.

Auch ungewöhnlichere Formate (etwa Nachwuchs-Förderpreise, regionale Bürgerpreise, branchen-interne Lifetime-Achievements) kommen regelmäßig vor. Wenn du unsicher bist, ob dein Format passt, schick mir einfach eine Beschreibung.

So läuft eine Preisverleihung mit mir — Schritt für Schritt

  1. Kategorien- und Nominierten-Briefing — ich bekomme alle Informationen zu Preisträgern, Kategorien, Laudatoren, Übergabezeremonien und Sponsoren.
  2. Lauflisten-Abstimmung — wer kommt wann auf die Bühne, wer übergibt den Preis, wie lang darf eine Dankesrede sein, was passiert bei Nicht-Erscheinen.
  3. Namensaussprache prüfen — insbesondere bei internationalen Preisträger:innen oder Fachbezeichnungen. Dieses Detail trennt den Profi vom Amateur.
  4. Notfall-Szenarien — was tun, wenn ein Gewinner fehlt, eine Trophäe nicht da ist, die Technik streikt, ein Laudator zu spät kommt. Gute Moderation heißt: Plan B und Plan C bereit haben, ohne sie auszusprechen.
  5. Angebot — individuell auf Umfang und Anforderungen zugeschnitten.
  6. Live-Moderation — mit dem Tempo, das zu deinem Publikum passt. Präzise Anmoderationen, souveräner Umgang mit längeren Dankesreden, saubere Übergänge zu Kulturprogramm oder Pausen.

Warum meine TV-Erfahrung für deine Preisverleihung ein Vorteil ist

Preisverleihungen haben viel mit Live-TV gemein: Ein festes Sendefenster, eine klare Dramaturgie, Namen und Fakten, die auf die Sekunde sitzen müssen, und kaum Spielraum für zweite Anläufe. Aus meiner TV-Arbeit bei RTL Punkt 12, den MDR-Magazinen, ARD-Formaten und n-tv bringe ich genau diese Disziplin mit. Wer täglich live in die Kamera moderiert, hat sich längst daran gewöhnt, dass Improvisation und Struktur keine Gegensätze sind, sondern zwei Seiten derselben Medaille.

Dazu kommt: Bei TV-Produktionen lernt man früh, wie man Menschen in Sekundenbruchteilen vorstellt, ohne sie zu banalisieren. Genau das brauchen Laudationen und Nominierten-Vorstellungen: eine prägnante, warme Einführung, die sofort ein Bild erzeugt.

Referenzen im TV- und Award-Umfeld

Im TV habe ich unter anderem für ARD, MDR, RTL, RTL Punkt 12 und n-tv gearbeitet. Dazu kommen Einsätze bei Events von Jugend gründet (Bundesfinale für junge Gründer:innen), bei Veranstaltungen der Leipziger Kinderstiftung und beim Tag der Deutschen Einheit in Erfurt. Im Corporate-Bereich waren unter anderem Allianz, MeinFischer, die Jenaer Versicherung und der Weinbergcampus Auftraggeber.

Wenn du einen genaueren Eindruck meiner Arbeit bekommen möchtest, findest du weitere Einblicke auf der Erfahrung-Seite. Für den übergeordneten Kontext schau dir auch die Eventmoderation-Übersicht an. Für angrenzende Formate siehe auch die Galamoderation-Seite — viele Preisverleihungen sind zugleich Gala-Abende.

Was du von der Zusammenarbeit erwarten kannst

Eine gut moderierte Preisverleihung unterscheidet sich in kleinen, aber spürbaren Details. Gäste merken nicht im Nachhinein, dass eine Moderatorin „gut war“ — sie merken, dass sie den ganzen Abend gefolgt sind, dass Kategorien klar blieben, dass Namen saßen, dass die Stimmung am Ende richtig war.

Konkret bedeutet das für dich als Veranstalter:

  • Schnelle Reaktion auf Anfragen (meist innerhalb eines Werktags).
  • Klare Unterlagen — Angebot, Auftragsbestätigung, Rechnung als saubere Dokumente.
  • Transparente Kommunikation vor dem Event — Probenzeiten, Anreise, technische Abstimmung.
  • Keine Überraschungen auf der Bühne — ich vereinbare heikle Passagen immer vorab.
  • Ein offenes Ohr nach dem Event — für Feedback, Nachbesprechung und die Frage, was beim nächsten Mal anders laufen soll.

Häufige Fragen zur Moderation einer Preisverleihung

Wir arbeiten mit einer detaillierten Laufliste, die Kategorien, Laudatoren, Übergabe, Dankesrede und Übergang zur nächsten Kategorie klar regelt. Ich bin für den roten Faden zuständig — nicht für die Entscheidung, wer gewinnt, und auch nicht für den Inhalt der Laudationen.

In der Regel nicht — die kommen vom Veranstalter oder den Laudator:innen selbst. Ich kann aber gern die Anmoderationen für die einzelnen Kategorien formulieren oder Vorschläge für Übergänge und Überleitungen mit einbringen.

Mit Ruhe und Routine. Das ist einer der Gründe, warum Veranstalter mich buchen: Ich lasse mich nicht aus dem Konzept bringen, wenn ein Gewinner minutenlang spricht, eine Trophäe nicht gefunden wird oder die Einspieler nicht starten. Die Disziplin dafür stammt aus der TV-Live-Praxis.

Ja. Gerade bei internationalen Awards ist das ein sinnvoller Mehrwert — etwa, wenn englischsprachige Gewinner Dankesreden halten oder wenn das Publikum teils international ist.

Ja, gern — besonders bei langen Abenden oder sehr großen Events mit vielen Kategorien. Eine Co-Moderation bringt oft zusätzliche Dynamik und entlastet beide Personen, damit die Konzentration bis zum Schluss hoch bleibt.

Die Kosten hängen von Dauer, Vorbereitungsaufwand, Reise, Format und Umfang zusätzlicher Leistungen ab. Skizzier mir einfach das Konzept der Preisverleihung — ich erstelle dann ein transparentes, individuelles Angebot.

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